Die Darstellung der Menschen in „Lieber Afrikaner“

Zur Zeit regen sich einige in Blogs und in Twitter über meinen neuen Film „Lieber Afrikaner“ auf.

Und zu meiner Verwunderung regen sie sich nicht darüber auf, dass z.B. 1000 Wasserleichen von dem fiktiven Erzähler als „hübscher Steg“ tituliert werden, oder dass die menschenverachtende Sklaverei als eine „Verbreitung von Wohlstand und Glück“ schöngeredet wird.

Einzig daran, dass ich der Sichtweise des fiktiven Erzählers folgend, die Bewohner des Kontinents Afrika so darstelle, dass sie seinem Bild vom „Afrikaner“ entsprechen.

Es sollte bereits in der ersten Szene klar werden, was für ein Menschenbild der Erzähler hat:

„Lieber Afrikaner, schon früher haben wir Wohlstand und Glück auf deinem Kontinent verbreitet. Und auch heute…“

Dieses Menschenbild hat sich bis heute also im Grunde nicht verändert – weswegen sich seine Ansicht auf die Menschen dort auch nicht verändert hat. Es spricht ein zurückgebliebener Kolonialherr der früher wie heute den Kontinent ausbeutet und die Verantwortung seiner Taten nicht übernimmt sondern stattdessen das erbeutete Geld gegen diejenigen einsetzt aus denen er es herausgepresst hat. Früher hat er sie versklavt und in die Armut getrieben und heute bezeichnet er das „Outsourcing“ von fast unbezahlter Arbeit, das Abdrängen und ertrinken lassen oder das Einsperren von Flüchtlingen als großzügige Hilfe. Der Erzähler ist die Verschmelzung aller die auch heute noch die Ausbeutung, das Töten oder die menschenrechtsverachtende Misshandlung der Menschen, beschließt, möglich macht oder einfach hinnimmt ohne etwas dagegen zu unternehmen.

Ganz sicher wollte ich mit „Lieber Afrikaner“ niemanden verletzen oder diskriminieren. Im Gegenteil, wie man dem Film hoffentlich unschwer entnehmen kann ,wollte ich Leute auf die europäische Außenpolitik aufmerksam machen. Viele Kommentare auf YouTube lassen darauf schließen, dass manche Menschen nichtmal wußten was Frontex ist und was sie tun. Mit den beigefügten Links zu weiteren seriösen Quellen hier auf meinem Blog oder in der Beschreibung des Videos hoffe ich den ein oder anderen über das Thema aufklären zu können.

Hätte ich gewußt, dass einzig aufgrund dieser Darstellung nur über diese Darstellung statt z.B. über die menschenverachtenden Machenschaften von Frontex diskutiert wird, hätte ich mir auch noch die ohnehin sehr knappe Zeit genommen um die Männchen in den folgenden Szenen anders darzustellen.

Eigentlich überflüssig dies hier zu erwähnen, aber selbstverständlich enstsprechen diese Darstellungen NICHT meinem Weltbild. Wer dies glaubt, der glaubt nach „Du bist Terrorist“ auch dass ich Nacktscanner wortwörtlich für eine „hübsche Überraschung“ halte. Oder dass „einfach Wegschauen“ eine angemessene Taktik ist, um in Familien auf die Vergewaltigung von Kindern zu reagieren.

Aber eigentlich hätte ich mir das Geschreibe hier alles sparen können weil Anne Roth auf ihrem Blog in einem Kommentar den Film sehr schön analysiert hat. Vielen Dank dafür.

34 Antworten zu Die Darstellung der Menschen in „Lieber Afrikaner“

  1. DrakeHyena sagt:

    Ich könnte heulen. Es kann doch nicht sein, das Künstler, die Darstellung von Satire rechtfertigen oder erklären müssen. Und das nur weil sie auf einen politischen Missstand aufmerksam machen.

  2. TakaTukaLand sagt:

    mensch, du willst es wirklich nicht verstehen, oder?!

    zum einen scheinst du deine eigene zielgruppe nicht zu kennen, denn du schreibst ja hier, dass du menschen erreichen möchtest, die noch nie etwas von frontex etc. gehört haben.
    dabei frage ich mich erstens, wer glaubst du guckt denn eine satire-sendung wie extra3 oder filme wie „du bist terrorist“? nicht in erster linie menschen, die sowieso mit einem kritischen blick durch die welt gehen und zumindest schon mal die tagesschau geguckt haben, wo auch über frontex berichtet wird (nicht besonders kritisch, das stimmt)?
    und wenn dem so sei, meinst du mit einer so krass verkürzten und inhaltlich mE teilweise schwachen informationsdichte ( nicht aufgrund der zeit, sondern weils zu wenig auf den punkt gebracht ist) erreichst du leute, die noch nie was davon gehört haben? dein film ist voller anspielungen, die aber solche bleiben, information vermissen lassen und eben nur die leute verstehen können, die sich schon mit der festung europa und frontex beschäftigt haben.
    ich finde das gar nicht so schlimm, aber vielleicht überschätzt du an diesem punkt deine wirkmächtigkeit.
    zum anderen scheinst du die kritik, die an dich herangetragen wird, einfach nicht verstehen zu wollen und die leute auch völlig falsch einzuschätzen. keine_r wirft dir vor deinen kritischen beitrag über frontex und den kolonialen rassismus in europa vor (alle begüßen die idee dahinter und sprechen dir auch nicht ab, das du eigentlich mit dem film nur gute absichten hattest), sondern elemente darin, die nunmal offenbar von vielen als rassistische reproduktion wahrgenommen werden. denn wo ist bitte der satirische bruch, wenn die erzählende person vom „afrikaner“ bzw. von den „afrikanern“ spricht und genau dieses rassistische stereotyp zu sehen ist? die „europäischen errungenschaffen“ brechen mit elektroschrott, die „entwicklungshilfe“ bricht durch panzer und waffen, usw. usf. aber warum brechen „die afrikaner“ nicht mit wirklichen menschen, sondern bleiben im klischee des n**** verhaftet?
    bei allem verständnis für zeitdruck und kürze des mediums: wenn ich merke, das wird zu aufwendig, muss ich das anders umsetzen oder es sein lassen, bevor ich es falsch mache; wenn ich etwas nicht gesehen habe, sollte ich es im nachhinein einsehen können; wenn mir kritik zugetragen wird, sollte ich mich für einen moment darauf einlassen, bevor ich alles nur abstreite und mit „ihr habt es alle nicht verstanden“ um mich werfe.
    niemand will dir etwas böses. aber wir alle sind nicht vor rassismus gefeit, wir alle reproduzieren ihn. und wenn du das einsiehst, dass auch du rassismus reproduzierst (und dies ist nicht nur nach meiner meinung in deinem film geschehen), haben wir alle was gelernt. welche konsequenzen daraus folgen liegt in diesem fall vor allem bei dir.

    • Alexander Lehmann sagt:

      „mensch, du willst es wirklich nicht verstehen, oder?!“

      Dito.

      Zur Wirkweise: Darüber wie meine Filme auf meine vermeintliche „Zielgruppe“ wirken kann ich natürlich nicht generell sprechen.

      Alles was ich weiß ist, dass ich nach sehr viele Rückmeldungen bekomme in denen Leute die Arbeiten loben weil sie die Themen vorher entweder garnicht kannten oder noch nicht aus dieser Sicht wahrgenommen haben.

      Aus diesen Rückmeldungen schließe ich, dass eine satirische Behandlung dieser Themen funktioniert und notwendig ist.

      • TakaTukaLand sagt:

        wow, du kriegst auch andere rückmeldungen? na dann ist ja alles in ordnung und kritik völlig unangebracht! danke, dass du meinen kommentar so ausführlich und mit vielen klasse argumenten beantwortet hast.

    • Jens sagt:

      Wow, soviel Text. Erinnert mich an die Kritik eines Kinderbuchs, in dem sich jemand darüber aufregte, daß in einer illustrierten Kindergruppe kein einziges Kind mit Zöpfen (Mädchen!) oder anderer Hautfarbe(Rassisten!!) dargestellt wurde. Oder an die Leut_innen, die glauben, mit Unterstrichen viel für die Gleichstelung der Frau zu tun.
      Man kanns auch übertreiben, ehrlich. Ich denke, jeder aufgeklärte Mensch versteht, was mit der Satire gemeint ist (Und auch ein BILD-Leser kann durchaus in der Lage sein, das zu erfassen).
      Sie funktioniert auch nur MIT diesem Stereotyp vom Afrikaner. Wenn man erst mal alles erklären und es jedem recht machen muß, hat man keine Satire, sondern einen Dokumentarfilm von der Länge der Herr-der-Ringe-Trilogie.

      • SternenKrieger sagt:

        Ich denke damit ist alles gesagt und diese dümmliche Diskussion sollte beendet sein!
        Der Film bringt es einfach auf den Punkt, und alle die sich hier so gewaltig echauffieren sollten mal wirklich in sich gehen und sich fragen warum der Film sie so auf die Palme bringt.
        Wie heisst es?

        „Ein Streichholz kann ein Fass voll mit Schießpulver zum explodieren bringen! Aber ein Streichholz kann nicht ein Leeres Fass zum explodieren bringen“

        Das Streichholz ist der Film, er bringt Licht in die Geschichte, und die, die explodieren, sollten mal nach innen schauhn und sich fragen wo das ganze Schießpulver herkommt, gel?

  3. Gerriet sagt:

    Ich weiss nicht warum sich die Blogger und Twitterer aufregen, aber der Film bringt es auf den Punkt.

    Leider ist das was der Film da zeigt die Realität, siehe aktuell Libyen. Die Menschen werden umgebracht und die EU, Nato etc. schaun zu und machen …. nichts ;(

  4. […] jedoch nicht, und so tut Alexander Lehmann das, was viele tun, die sich missverstanden fühlen: Er erklärt sich.Ein Künstler, dessen humanitäre Absichten klar erkennbar sind, muss erklären, dass er kein […]

  5. erz sagt:

    Es ist immer wieder verblüffend zu sehen wie Leute, die in der Kommunikationsbranche im weitesten Sinne arbeiten, nicht schnallen, dass Urheberintention schnurzpiepegal ist. Entscheidend ist, was der Rezipient versteht. “Das hab ich nicht so gemeint” ist eine beschissene Ausrede für einen Profi. Statt die Kritiker anzupflaumen könnte ein Autor, dem an seiner Botschaft liegt, sich vielleicht besser drum kümmern, das Problem seiner Zielgruppe mit dem Werk zu dem seinen zu machen. Das hieße, Kritik nicht als Vorwurf, sondern als Lösungsansatz zu verstehen. Kannst du auch bleiben lassen, deine Meinung zum Thema Rassismus und wie man damit umgeht sei dir unbenommen. Aber glaubst du wirklich, es hilft deiner Botschaft, hier die „andere Leute verstehen es aber“ Karte zu spielen?

    • SternenKrieger sagt:

      was willst Du uns damit sagen??
      Was ist Deine Lösung, statt Dich in den Chor der Kreischhälse mit einzustimmen??
      Hier gehts nicht um den Autor, hier gehts um den Inhalt des VIDEO!!

      • erz sagt:

        Ich verweigere mich gegen die Unterstellung, in einem Chor von Kreischhälsen zu singen. Ich hatte dem Autor, also Alexander, vorgeschlagen, sich nicht von den Schulterklopfern davon ablenken zu lassen, dass es vielleicht eine Option sei, sich mit dem Problem auseinander zu setzen, dass diverse Leute mit seinem Video haben. Das sind nicht einfach Feminazis2.0 oder Kreischhälse, wie sie so respektvoll in manchen Kommentaren bezeichnet wurden, die nichts besseres zu tun haben, als rumzunölen. Das sind teilweise Menschen, die sich ausgiebig mit Rassismus beschäftigen. Vermessen finde ich nur, zu glauben, dass man nichts mehr dazu lernen könne.

        Nähme man den Unmut mancher Zuschauer als konstruktive Kritik (und hinterfragt deren Berechtigung, statt sie rundheraus abzulehnen), dann könnte man vielleicht sogar in Zukunft noch bessere Videos produzieren, vielleicht auch nicht, in jedem Fall wird man nicht dümmer davon.

      • Name erforderlich sagt:

        @erz: wenn man ein holzfäller ist seht man überall nur bäume. enn man paranoid ist sieht man überall bedrohung. wenn man anfängt medizin zu studieren sieht man überall syptome von kranken leuten.
        berufsblindheit. es gibt überall schattierungen, so schwer das zu akzeptieren ist (und ich bezweifle nicht die negativen auswirkungen solcher)

  6. […] Geradezu grotesk der Kommentar des Filmemachers: „Alles was ich weiß ist, dass ich nach sehr viele Rückmeldungen bekomme in denen Leute die A… […]

  7. WhoCares sagt:

    Klasse Satire.
    Deine Sichtweise ist bei mir klar und deutlich angekommen und ich kann sie nur unterschreiben…

  8. Wanderer sagt:

    ALEX, lass Dich nicht unterkriegen!!!!!

  9. Ist es nicht gerade die Kunst der Satire, dass nur einige es verstehen, von den restlichen die Hälfte wenigstens mitlachen kann, und die verbeleibeneden sich zumindest nicht auf den Schlips getreten fühlen? Wenn das nicht so ist, dann hat die Satire nicht funktioniert.

    • Bernd sagt:

      „Ist es nicht gerade die Kunst der Satire, dass nur einige es verstehen, von den restlichen die Hälfte wenigstens mitlachen kann, und die verbeleibeneden sich zumindest nicht auf den Schlips getreten fühlen?“

      Nein. Das ist Mariobarthdieternuhr.

      • Was gibt es bei „Mariobarthdieternuhr“ bitte zu verstehen?

        Sorry, wir kennen uns nicht, aber sie haben da etwas ganz entscheidendes nicht verstanden.😉

  10. Ganjageorge sagt:

    Da ich selbst künstlerisch tätig bin und meine Kunst sehr provokant ist, verstehe ich so in etwa wie du lieber Alex empfindest, wenn du stetig Rückmeldungen zu deinen Filmchen bekommst von Leuten, die wieder einmal nix verstehen und anstatt das gute darin zu loben, voll auf Schwächen zielen, die nicht einmal da, sondern nur in ihrem gering entwickelten Verstand zu Hause sind. Ich interessiere mich daher null für diese doch recht große Volksgruppe der Lästerer die selbst nix zustande bringen und mache weiter mein Ding. Jeden kann keiner erreichen und jene denen es nicht gefällt sage ich nur, dass sie mich dort küssen können wo es finster ist.

    Ich verstehe deine Fime immer und freue mich über deine Sichtweise und Darstellung. Den Afrikanerfilm habe ich mir gleich runtergeladen.
    Wenn ich wirklich mal was nicht schnalle, mache ich mich entweder schlau darüber oder stecke es mal weg. Nichts ist für jeden geeignet. Braucht es auch nicht.

  11. Anne Roth sagt:

    In einer Debatte, die viel mit Befindlichkeiten und Wahrnehmung zu tun hat, gibt es kein richtig oder falsch. Schon gar nicht, wenn es um Themen geht, bei denen Privilegien und Diskriminierung eine Rolle spielen. Deswegen überrascht und ärgert mich die Selbstgerechtigkeit bei vielen Beiträgen.

    Es ist doch keine neue Erkenntnis, dass Menschen in der digitalen Kommunikation dazu neigen, hemmungsloser zu werden, bestimmte durchaus erprobte Umgangsformen des Offline-Lebens eher fallen lassen. Weil die Anonymität (scheinbar) größer ist, weil wir den Ton des vorher Gesagten nicht gehört haben, weil .. diverses. Warum muss das ausgerechnet bei einer so sensiblen Thematik so ausbrechen? Glücklicherweise gibt es auch eine Reihe von Ausnahmen, und denen bin ich wirklich dankbar, ganz egal, ob sie meiner Position nahe stehen oder nicht.

    Reagiert Euch doch bitte an einem beliebigen Sandsack ab, und denkt ansonsten nochmal über das Geschriebene nach, bevor Ihr ‚Absenden‘ klickt.

  12. Autor sagt:

    „Lieber Afrika“ ist völlig richtig, da gibts überhaupt nichts zu rütteln. Wer daran rüttelt hat die Realität nicht im Blick.

  13. […] Seit vielen Jahren verbreiten wir Europäer Freiheit, Frieden, Wohlstand und Freude in Afrika. Höchste Zeit, dass dies den Afrikanern mal in einem verständlichen Image Film erklärt wird. (Text & Quelle: Alexander Lehmann | Blog von A.L.) […]

  14. boah_ey sagt:

    … und jeder Künstler (Künstlerinnen natürlich auch! Und auch alle dazwischen.) soll jetzt zu seinem (ihrem oder dem) Werk ein 320 Seitiges Begleitheft anbieten.
    Hierin wird er (sie, es) sich, seine (ihre, die) Intention und sein (ihr, das) Werk ausgiebig erklären.

    Sonst könnte jemand etwas nicht verstehen und evtl. weinen.

    Die Kunst ist nur gut, wenn der Künstler (…) es auch ist… ?!

    Von Künstlern provoziert und angeregt zu werden ist wohl nicht „2.0“.

    Das man im Netz nichts mehr „sagen“ kann, ohne dass wirklich IMMER jemand rumheult, geht mir echt hart aufn Sack.

  15. […] “Lieber Afrikaner”. Und die Diskussion zieht ihre Kreise über Spreeblick zurück zu Alexander Lehmann selbst. Zweimal äußerst lebendige Debatten in den Kommentarspalten. Beide im Crossover lesenswert. Stein […]

  16. dennis sagt:

    Ich finds einfach nur flach… würde lehmann afrika kennen und sich weniger auf den germano-/eurozentrischen blick beziehen (und sich darauf inhaltlich und als stilmittel plump verlassen), kämen ihn angemessenere Ansätze als „der Kolonialismus“ in den Sinn, um die Problematik zu erklären….

  17. moe sagt:

    Die deutsche Linke hat echt nen riesigen Stock im Arsch. Kein Wunder, dass niemand Leute aus diesem Bereich des politischen Spektrums ganz für voll nimmt, man trifft dort einfach zuviele hirnlose, verbohrte und berufsbetroffene Ideologen die jegliche Initiative und Idee zu Tode gendern und reglementieren. NormNazis, echt ey. Geht euch zwanghaft die Hände waschen oder eure Briefmarkensammlung umsortieren aber lasst mir den Lehmann in Frieden; ihr unerträglichen Windbeutel…

    • Name erforderlich sagt:

      jep. alles totreden bis jegliche info in einem brei aus abbrakten fachwörterbreien vermengt ist, es so dermaßen kompliziert machen, labern, labern labern.

      wie ein athlet auf der rennbahn der erstmal eingehend den bodenbeag analysiert um zu gewinnen aber dabei den startschuss nicht hört. natürlich ist er dann ein fachmann für laufbodenbeläge und nervt andere mit seinen fachwörtern zu tode (inklusive überforderung und vorwürfe wegen der falschen schuhwahl) aber bekommt halt akum was selbst auf die reihe.

      daas ist ein grund warum ich bitte bloß nichts mit diesen unerträglich anstrengenden leuten mit dem megazeigefinger zu tun haben will. da platzt einem irgendwann der kopf bei.
      (interessant ist dauch dss die meistens rassismus nicht betrifft und die leute de es betrifft meist eine ehrliche entschuldigung und erklärung (bei unbeabsichtigtem alltragsrassismus) hinnehmen-die antifazis aber nicht. die krakehlen weiter, unterstellen und nerven.

      dies ist meine erfahrung-etwas überzeichnet aber soweit stimmig.

  18. Atonal1 sagt:

    Habe mir erlaubt Deinen Beitrag bei mir Einzustellen!
    Wenn es Dir nicht recht ist sag bescheid!
    Ich denke das es kein Wettbewerb unter uns geben sollte wie viel Klicks ich habe!
    Wichtig jedoch ist das alle Wach werden!
    Lasse Dich nicht ins Boxhorn jagen von Leuten die Ihre „BLÖD“ jeden Morgen lesen müssen!

    Gruß Atonal1

  19. Bachsau sagt:

    Weißt du, die Dummheit der Menschen ist unendlich. Auch die von denen, die Blogs lesen.

    Deine Web-Videos zählen zu den genialsten die ich je gesehen hab, und „lieber Afrikaner“ ist da keine Ausnahme.

  20. Ibrahim sagt:

    Also ich finde es schon bedauerlich, wie viele Menschen es zwar ins Internet schaffen, der Verstand dann aber nicht auszureichen scheint, um Satire und Sarkasmus zu erkennen – wie kann man sich darüber nur aufregen…*kopfschüttel* Ich finde es große Klasse!

  21. Ahnungslos sagt:

    Ich find’s total bedauerlich und irrsinnig, wie MANCHEN LEUTEN die Menschenwündigkeit einer ganzen stolzen Rasse auf dem Altar der Satire, der Informationslust – oder was weiss ich noch – ganz einfach OPFERN, ohne sich dabei die vernüftige und unerlässliche Frage zu stellen, wie so ein scheiß und beleidigendes Video von den anderen wahrgenommen würde !!!
    Pffffff !

  22. […] von Afrikanern bediente. Das finde ich vollkommend passend, andere jedoch nicht. Daher fühlte sich Lehmann genötigt, eine Erklärung abzugeben. Lieber Afrikaner© Alexander Lehmann function FensterOeffnen (Adresse) { MeinFenster = […]

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